Warum CD PROJEKT RED sich für RealityScan 2.0 entschied
CD PROJEKT RED hat die neue RealityScan 2.0-Pipeline eingeführt, um wiedergabetreue Assets an Standorten in der realen Welt zu scannen – hauptsächlich Felsen, Bäume und Waldbodenelemente. Diese Objekte wurden nicht in kontrollierten Laborkontexten gescannt – sie stammten aus echten Wäldern mit ungleichmäßiger Beleuchtung, Okklusionen und chaotischen Hintergründen.
Die Workflows und Funktionen von RealityScan 2.0 machten in vielen Bereichen einen großen Unterschied:
KI-Maskierung beseitigte Bereinigungsengpässe. Ein Wurzelsystem oder einen moosbewachsenen Stein zu scannen bedeutet in der Regel stundenlange Nachbearbeitung, um den Hintergrund zu bereinigen. Mit der neuen KI-gestützten Hintergrundsegmentierung war CD PROJEKT RED in der Lage, komplexe Assets schnell und sauber von der Umgebung zu trennen – direkt in der App. Das war besonders in Feldarbeitsszenarien von Nutzen, in denen es schwierig ist, den Hintergrund zu kontrollieren.
Eine intelligentere Ausrichtung verarbeitete selbst chaotische organische Daten. RealityScan 2.0 führte einen hochwertigen Merkmalserkennungsmodus ein. CD PROJEKT RED verwendete diesen Modus als Standard, was zu einer höheren Ausrichtungsgenauigkeit mit weniger Komponenten (einheitlichere Scans) und einer besseren Kameraabdeckung bei dichten Datensätzen führte. Bei den wilden, asymmetrischen Objekten, die das Team aufnahm, machte dieses Maß an Ausrichtungsstabilität einen großen Unterschied.